Passives Einkommen aufbauen – so funktioniert’s

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Bald könnte es wieder mehr Zinsen aufs Tagesgeld geben by Lupo / pixelio.de


Viele Menschen investieren nicht in Aktien oder Fonds, um das schnelle Geld zu machen. Stattdessen ist das Ziel vieler, sich durch intelligente Investitionen langfristig ein passives Einkommen aufzubauen und so für das Alter vorzusorgen. Mit einem geregelten passiven Einkommen kann man jedoch nicht nur für das Alter vorsorgen, sondern auch je nach Höhe des Einkommens mittelfristig seine Arbeitszeit reduzieren und so mehr Zeit mit privaten Interessen verbringen. Wir möchten einige Möglichkeiten vorstellen, mit denen der Aufbau eines passiven Einkommens möglich ist.

Eigene Produkte oder Leistungen verkaufen

Eine gänzlich andere Methode zum Aufbau von passivem Einkommen ist der Verkauf eigener Produkte oder Dienstleistungen. Produkte lassen sich zum Beispiel als Reseller über große Marktplätze wie Amazon und eBay oder auch über einen eigenen Onlineshop verkaufen. Alternativ lässt sich vielleicht auch mit dem Hobby, das ohnehin neben der Arbeit ausgeübt wird, Geld verdienen. Beispiele hierfür wäre die Monetarisierung eines Blogs oder die Teilnahme an Wettbewerben im Bereich E-Sports. Wir möchten an dieser Stelle näher auf den Verkauf von Produkten über einen eigenen Onlineshop eingehen.

Zunächst ist es wichtig, einen professionellen Onlineshop aufzusetzen. Mindestens genauso wichtig ist jedoch auch die Sichtbarkeit dieses Shops. Für die Erstellung bietet es sich an, auf einen All-in-One-Dienstleister zurückzugreifen. Hier sind Hosting, Domain und Backend des Onlineshops auf einer Plattform. Wichtig ist jedoch, bei der Auswahl auf einen Anbieter zurückzugreifen, der schnelles Webhosting anbietet. Denn die Schnelligkeit der Website hat schlussendlich Einfluss auf die Rankings in Suchmaschinen wie Google. Die Optimierung der Geschwindigkeit, auch Pagespeed-Optimierung genannt, gehört zur Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Bei der SEO-Optimierung geht es darum, die eigene Website und deren Inhalte so zu optimieren, dass sie von Google als besonders relevant für die Nutzer eingestuft wird. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen gibt es Onpage-Optimierungen, die auf der Website selbst vorgenommen werden können. Dazu zählen unter anderem die Pagespeed-Optimierung, die Erstellung einer klaren Struktur auf der Website, saubere Verlinkungen, insbesondere jedoch auch die Inhalte selbst. Denn Texte können so optimiert werden, dass Suchmaschinen sie als relevanter einstufen als nicht optimierte Texte. Das Schreiben SEO-optimierter Texte erfordert jedoch Fachkenntnisse und Erfahrungen, sodass viele Betreiber von Onlineshops sich an dieser Stelle Hilfe bei einer SEO-Agentur suchen. SEO-Agenturen, wie PerformanceLiebe unterstützen sowohl bei der Onpage-Optimierung als auch bei der zusätzlichen Offpage-Optimierung. Bei letzterer geht es um den Aufbau von wichtigen Backlinks und weitere Maßnahmen, die nicht auf der eigenen Website umgesetzt werden können. Eine gute SEO-Optimierung sorgt dafür, dass Ihr Shop weit vorne in den Suchergebnissen bei Google angezeigt und deshalb öfter besucht wird.

Gewinnbringende Investments

Wer sich gut mit unterschiedlichen Investments auskennt oder Interesse daran hat, sich in das Thema einzuarbeiten, kann sich langfristig dadurch ein passives Einkommen aufbauen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die jeweils mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind. Grundsätzlich gilt: je höher das Risiko, desto höher auch die mögliche Rendite. Wer also lieber auf sichere Renditen setzt, sollte mehr Zeit für den Aufbau seines passiven Einkommens einplanen als jemand, der gerne Risiken eingeht.

So können Sie zum Beispiel in Aktien von großen Konzernen investieren, die seit Jahren langsam, aber stetig steigen. Hier ist das Risiko von Verlusten vergleichsweise gering. Gleichzeitig können Sie jedoch auch Privatkredite über Plattformen wie Auxmoney vergeben. Hier sind die Zinsen meist deutlich höher als bei risikoarmen Aktieninvestments, jedoch ist das Risiko des Verlusts auch entsprechend höher. Grundsätzlich bietet es sich an, eine gesunde Mischung aus risikoreichen und risikoarmen Investments zu tätigen. So erhalten Sie im Schnitt eine gute Rendite, ohne zu das Risiko einzugehen, die gesamte Investmentsumme zu verlieren.

Immobilien vermieten

Eine weitere Möglichkeit zum Aufbau von passivem Einkommen ist die Vermietung von Immobilien. Dafür ist es nicht einmal unbedingt nötig, selbst eine Immobilie zu besitzen oder zu kaufen. Auch Mietwohnungen lassen sich in der Regel untervermieten. Wer also für längere Zeit unterwegs ist, kann seine Wohnung untervermieten und so ein Einkommen generieren. Diese Möglichkeit nutzen viele Menschen, die längere Zeit durch die Welt reisen. Alternativ lassen sich auch zeitweise einzelne Zimmer in der eigenen Wohnung untervermieten. Über Plattformen wie AirBnb ist die kurzzeitige Untervermietung für Messebesucher oder Touristen möglich. Jedoch kann auch die langfristige Gründung einer WG eine Möglichkeit zur Einkommensgenerierung bieten. Bieten Sie das Zimmer möbliert an, ist ein Aufschlag zur regulären Miete möglich. Alternativ kann man natürlich auch klassisch in eine Immobilie investieren und sie vermieten. Hierzu ist jedoch meist ein Kredit nötig, der über einen längeren Zeitraum mit Zinsen abbezahlt werden muss. Das gibt dem passiven Einkommen zunächst einen kleinen Dämpfer. Gehört die Immobilie jedoch gänzlich Ihnen, bietet diese Form durchaus ein lukratives passives Einkommen.

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